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"Schwarze Tränen"

Das Tonbild "Schwarze Tränen", zeigt meine innere Zerrissenheit. Zum einen den Krieg zu verteufeln, zum anderen der Ukraine in ihrer Verteidigung helfen zu wollen, obwohl das wiederum zu einem Krieg führt.

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Die Baumgeister sind Ausschnitte aus dem "Traumbild"

Keramikbild
"Schwarze Tränen"

  eine Arbeit in Ton von Pi

Sie stellen symbolisch die Unergründlichkeit im Weltgeschehen dar

Das wunderschöne orientalisch geprägte Antlitz, dass von einem Keramikrahmen mit Glasurgold aufgewertet wird. Der Riss, der quer durch das Keramikbild verläuft, ist gewollt und soll die innere Zerrissenheit dokumentieren. Die schwarzen Tränen sollen die Aufmerksamkeit erhöhen.

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Winter war es, als um das Jahr 1700 meine Vorfahren kriegsbedingt gezwungen waren, im Treck von Friesland nach Thorn zu gehen.

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Vaters Elternhaus in Thorn war mit einem tief heruntergezogenen Strohdach gedeckt, der einen einzigen Innenraum ohne Trennwände schützte.

Die Vorfahren mussten 1921 emigrieren

Das schützende Tuch um den Kopf und ein  Stab in der Hand lassen auf 

einen Wanderer schließen. Das sorgenvolle Gesicht erzählt schweigend von seiner Not.

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Mein Vater war im I. und im  II. Weltkrieg Sanitäter. Hier eine Kohlezeichnung von Pi, "Sanitäter auf einem Schlachtfeld".

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Figur aus Ton, "Der Wanderer"

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Die Federzeichnung von Pi zeigt alte, knorrige Lindenbäume. Sie stehen rechts und links an einer kerzengeraden, irgendwann einmal geteerten Landstraße, die, in die Jahre gekommen, mehr  Löcher als geteerte Flächen hatte.    

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Die Hüllenlosen, gemalt nach einem Traumerlebnis

 Großmutter Elisabeth holte ihre Enkelin Waltraud im Jahr 2010 während eines Traumes ab, um ihr oben Missstände auf Erden zu zeigen. Pi kommt in eine Art Zwischenwelt? und ist eine Hüllenlose
unter Hüllenlosen, man nennt sie Lyra. Als Waltraud aus ihrem Traum erwacht, macht sie sich Notizen. Anschließend schreibt sie ihre Erlebnisse nieder, im Jahr 2014erschien das Buch: Lyras Klage.

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"Lyras Klage" Sammelband in  englisch, Coverbild: "Apfelblüte und Löwenzahn" von Pi

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Band 2 "Bin da", Lyras Klage, 

Coverbild: Holokaust" von Pi

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Sammelband , "Lyras Klage", 

Coverbild: "Kairo und die Wüste von Pi

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Band 1 Umwelt, Lyras Klage, Coverbild "Traumbild" von Pi

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Band 2 Krieg, Lyras Klage, 

Coverbild "Das Eishaus" von Pi

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Band 3 "Bin da", Lyras Klage,

Coverbild "Holokaust" von Pi

Es sind noch etliche neue Restexemplare in meinem Besitz, die ich gerne weit unter Listenpreis abgeben möchte. Näheres über die Bücher auf der Seite "Bücher von Pi"

Die Bücher: "Umwelt", "Krieg" und "Bin da", alle reichlich bebildert, Listenpreis je19,90, über 069 892126 für je € 5,00 bestellbar.

"Viele Bilder, so auch das untere "Nichts ist umsonst" entstanden nach der Stippvisite

von Großmutter Elisabeth und dem Treffen mit den Hüllenlosen. Wer spirituell ansprechbar ist und sich zudem für die Weltgeschichte aus Sicht Betroffener und nicht der Geschichtsschreibung interessiert, ist mit der Buchreihe Lyras Klage gut beraten. 


Fazit aus dem Buch "Lyras Klage" "Bin da"

Lyra spricht zu Jonas: „Jonas, ich habe auf meiner Reise durch das All mit den Hüllenlosen so viel gesehen und würde den Menschen gerne noch etwas sagen, sie warnen. Ich weiß nur nicht, wie. Schau Jonas, ich habe das Weltall mit seiner unendlichen Unendlichkeit kennengelernt und fand heraus: Darin sind wir Menschen ein NICHTS. Wirklich nur ein NICHTS. Wir führen uns aber auf, als gehöre uns die ganze Welt! Nichts gehört uns, noch nicht einmal die Erde, denn wir kommen auf diese Erde mit NICHTS. Wir gehen davon mit NICHTS.

 

Dann vergehen unsere Körper in der Erde zu einem NICHTS. Was ist es uns dann wert, einen Krieg zu führen für eben dieses NICHTS?“

Lyra schmunzelt. „Jonas, ich rede Blödsinn. Vielleicht aber auch nicht? Schau! Für was soll ein Krieg nun wirklich gut sein? In all meinen Berichten war das Resultat niederschmetternd. Hier wurde nur das Schicksal einer einzigen Familie heraus gegriffen. Und mit welcher Tragödie endete das.

Dabei wurde noch nicht einmal über die turbulenten Schicksale ihrer Kinder gesprochen.

Darüber sollten wir jedoch nicht vergessen, dass unser Leben in dem großen Gefüge, in der Weltordnung, trotzdem eine wichtige Rolle spielt. Der Einzelne ist zwar nur ein winzig kleines Rädchen“, Lyra lächelt, „du weißt, Jonas, ich vergleiche das Weltgeschehen gern mit einer Uhr. Darunter kann ich mir etwas vorstellen. Dieses Rädchen fügt sich aber ins nächst größere, greift weiter und so weiter, und so weiter, endlos.

Beginnend mit unserer Geburt, unserem Werken und Wirken und unseren Nachkommen schließen wir einen Kreis, und jeder Kreis hat seine Unendlichkeit und seine Wichtigkeit.

Unsere Vergangenheit ist sowohl der Baustein für unsere Gegenwart, als auch für die Zukunft. Deshalb sollten wir die Bausteine sorgsam wählen und sorgsam setzen.

 

Im Grunde genommen benötigen die Menschen nur genug zu essen und ein Dach über dem Kopf. Alles, was mehr ist, ist Luxus. Ich wiederhole mich schon wieder, aber das macht nichts.

Wozu brauchen wir also noch das Dach unseres Nachbarn?

Gibt er es uns nicht freiwillig, dann fangen wir einfach einen Krieg an?!

Ist das nicht primitiv?

Hat er es bekommen, was ist dann? Eines Tages muss dieser Mensch sterben und alles zurücklassen, was er angehäuft hat. Hat er großes Pech, verliert er auch noch seine Söhne in eben diesem, von ihm gewollten Krieg. Einen solchen Ausgang hat er sicher nicht gewollt.

Hat ihm nun sein Krieg Glück gebracht? Wohl kaum.

Deshalb sollten wir lieber unseren, in bitterer Not lebenden Nachbarn helfen. Dann kommt dieser auch sicher nicht auf den Gedanken, bei uns zu stehlen, um überleben zu können. Beide Seiten sollten eigentlich damit zufrieden sein können.

 

Schau! Ein zufriedener Mensch ist ein glücklicher Mensch.

Denn ein zufriedener Mensch giert nicht nach dem Besitz seines Nachbarn.

Noch etwas Wichtiges würde ich gern den Menschen sagen:

Schont eure Erde! Ihr braucht sie zum Leben, aber auch zum Überleben.

Geht ihr zu weit, wird sie sich rächen.“

Davon habe ich hier, weiß Gott, genug berichtet.

Denn bedenkt, die Erde braucht den Menschen nicht!

 

Meinst du, Jonas, mein Gerede wird die Menschen interessieren? Manchmal denke ich, nein. Er hat noch nie aus seinen Fehlern gelernt, obwohl er bisher mehr als genug machte.

Das macht mich sehr traurig, und es ist wirklich schade, weil ein Krieg noch nie den Menschen Glück gebracht hat.

Leb wohl, Jonas!

Leb wohl!“

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"Nichts ist umsonst", Öl, 1,20 x 1,60, 2013,

ein Pi-Bild /alias von Waltraud Meckel

Es steckt viel Wahrheit in diesem Bild, auch Parallelen zu meinem Leben. Ich werde versuchen, meine Gedanken in Worte zu fassen.

Nichts ist umsonst

Der Betrachter fängt bei dem 120 x 160 cm großen Bild: „Nichts ist umsonst“ in der linken unteren Ecke an. Vor 100 Jahren bestellte der Bauer noch mit Pflug und Pferd sein Feld. Die Saat brachte er von Hand in den Boden und erntete mit der Sense. Den Ertrag brachte er frisch auf den Markt. Die Hausfrau, der Bäcker und der Koch verarbeiteten sie weiter. Im Restaurant wurde genussvoll diniert, alles hatte seine Ordnung .In der Bildmitte sieht man den Schäfer mit seiner Herde.

Ist das die heile Welt?

In Gedanken gehen wir 50 Jahre weiter. Auch der Bauer ist gezwungen, den Fortschritt zu nutzen. Stinkende Traktoren erleichtern ihm die Feldarbeit. Riesengroße Erntemaschinen töten hilflose Rehkitze, übertönen den herrlichen Gesang der Haubenlerche. Unzählige Tiere in Wald und Feld werden Opfer des Fortschrittes.

Im Bild links oben sitzt der Chef an seinem Schreibtisch und leitet ein großes Imperium. Er lässt

die Wolle im Ausland spinnen. In riesigen Fabriken und unter unwürdigen Verhältnissen wird billige Kleidung herstellen, anschließend gewinnbringend verkauft. Der kleine Mann am linken Bildrand ist

ein „Contergan-Kind“. Seine Mutter hatte wegen Schlaflosigkeit Contergan-Tabletten eingenommen.

Der enorme Fortschritt braucht aber Energie. Viel Energie!

Die Medizin lässt die Menschen älter werden, die Säuglingssterblichkeit sinken. Doch alle wollen

satt werden! Auch dieses Problem bekam man in den Griff. In den 50ger Jahren wurden einfach die Äcker der Kleinbauern zusammengelegt. Dadurch entstanden riesigen Felder, die heute mit großen Maschinen bearbeitet werden können. Doch die Monokultur ist anfällig. Und siehe da, die Chemie

steht den ratlosen Bauern zur Seite.

Im Bild rechts oben.

Heute ist auch der Landwirt ein Chemiefachmann! Er weiß, wie er mit der Chemie sein Vieh und

das Feld gesunden lässt.

Nun wird aber der Mensch krank, der diese gesunde Nahrung zu sich nimmt. Denn über den

Kreislauf der Natur nimmt er zwangsläufig all die schädlichen Substanzen auf und wird ungewollt

gegen Medikamente immun.

Gesundes Vieh, kranker Mensch. Ist das das gewollt?

Nutztiere werden im Schnellverfahren gemästet, Eier in Hühnerfarmen produziert. Wird die Energie knapp? Aber nein! Damit haben wir kein Problem! Denn Atomreaktoren liefern uns die benötigte Energie. Es entsteht eine Spirale. Eine Spirale, die sich immer mehr zuspitzt. Der Mensch verfängt

sich in dieser, seiner Wohlstandsspirale.

Der Nutzen wird zum Fluch.

Im Bild rechts unten.

Doch den billigen Atomstrom wird irgendwann keiner mehr brauchen. Die Menschen werden sich durch ihren Fortschritt selbst umbringen. Die letzten Lebenden suchen in Schutzanzügen vergebens Hilfe in der Medizin. Inzwischen funktioniert ihr Immunsystem nicht mehr.

Die Natur hat den Fortschritt überholt!

Nein, das stimmt nicht ganz. Man tut der Chemie Unrecht. Sie hat nicht geschlafen. Die Pillen sind bunter und haben ausgefallenere Formen angenommen, damit der Patient sie besser seinen vielen verschiedenen Krankheiten zuordnen kann.

Doch nichts ist umsonst!

Alles hat seinen Preis.

Roboter und Maschinen ersetzen den Menschen. Dieser wird arbeitslos, ist traurig wird depressiv.

Das Nichtstun, die ungewollte Freizeit haben ihn krank gemacht. Es sucht im Luxus das fehlende Wohlbefinden. Durch das Auto und den Computer bewegt sich der Mensch kaum noch. Er wird träge und fett, die knirschenden Knochen können die Lasten des Körpers nicht mehr tragen.

 

Was haben uns der Fortschritt und der Wohlstand gebracht?

Nichts haben sie uns gebracht, für alles muss man zahlen.

 

Hat der Mensch aus seinen Fehlern gelernt?

Nichts hat er gelernt.

 

Offenbach 2013

2013 dachte ich beim malen an die Atommeiler, das Bild könnte genauso auf die Corona Pandemie 2020 bis jetzt hindeuten. Die Menschen laufen in Schutzanzügen, vor den Impfzentralen bilden sich Schlangen.

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