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Die Hoffnung ist die erste Stufe zum Gelingen.


Liebe Leserinnen und Leser!

Ich bin kein Besserwisser und kein Klugsch...

Aber es gibt Dinge, die mich nachdenklich machen.


(1)Warum macht ihr euch die Zukunft kaputt, indem ihr das Negative anprangert, (2) über das Gelungene schweigt, (3) alles was man kriegen kann einsackt und den Geber in die Pfanne haut.


Wie man das verstehen soll? Dazu ein Spruche meines Vaters:

(1) "Kind, wenn du die Kuh melken willst, musst du sie auch füttern."


(2) Ich bin Jahrgang 1931. In dem kleinen schlesischen Dorf, in dem ich meine Kindheit verleben durfte, gab es nur drei oder waren es vier? Festnetztelefone. Wollte meine Tante aus Wiesbaden mit uns telefonieren, ging das nur mit Voranmeldung. Heute laufen wir mit dem Handy in der Hand auf der Straße herum und telefonieren mit der ganzen Welt.


Damals, im Zweiten Weltkrieg, sammelten wir Ähren auf dem Feld, brachten sie in die Mühle um Brot zu haben. Heute schauen wir auf das Verfalldatum, ob es noch genießbar ist.


(3) Als mein Sohn zwei Jahre alt war, gab es auch für alleinerziehende Mütter kein Kindergeld. Heute ist es eine Selbstverständlichkeit.


Die Liste könnte ich endlos fortführen, dass wäre aber zu langweilig. Zu schnell gewöhnt man sich an den Fortschritt, er ist soooo bequem.


Gibt aber die Kuh nicht mehr genug Milch, wird auf sie eingeschlagen und getreten, anstatt sie zu pflegen.


Viele fragen sich, zu Teil mit Recht, wie es weitergehen soll. Der Fortschritt ist dabei, uns zu überholen. Der unzufriedene Mensch kann nicht schritthalten in der sich ständig verändernden Welt. Er verliert die Übersicht und mit ihr die Hoffnung. Hilflos verklagt er Gott und die Welt.


Hört auf zu klagen! Fragt die Bergsteiger nach dem Weg nach oben. Sie werden antworten: "Jeder Aufstieg ist steinig..."





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